Die Rasur
Für den einen ein Ritual, für den anderen ein Pflichtprogramm – die tägliche Rasur gehört zum gepflegten Mann.

Das Angebot
Die Kosmetikbranche bietet hierzu ein reichhaltiges Angebot:
Flexible Doppelklingen auf ergodynamischem Griff, Elektro-Shaver mit Akku, Rasierpinsel aus Dachshaar, Rasiermesser mit Goldklinge – alles für das beste am Mann! Die Entscheidung fällt schwer, denn jede Art von Rasur hat Vor- und Nachteile, die von der Beschaffenheit der Männerhaut abhängig ist.

Die Haut des Mannes
Die männliche Gesichtshaut besteht aus dicken, großporigen Schichten und produziert intensiv Talg. Wird das Gesicht vor der Rasur nicht von überschüssigem Talg gereinigt, verstopfen die Poren. Pickel und Mitesser entstehen.
Die Nassrasur eignet sich besonders für unreine Haut, für empfindliche, angegriffene Haut empfiehlt sich die weniger strapazierende Trockenrasur.

Ob Vollbart, 3-Tage Bart oder ein glattes Kinn – die morgendliche Entscheidung trifft Mann heute je nach Lust und Laune.

Die Nassrasur
Damit die Nassrasur perfekt und unblutig gelingt, sollte folgendes beachtet werden:



Grundsätzlich morgens rasieren. Vor der Rasur eine halbe Stunde warten, damit sich die Gesichtsmuskeln entspannen. Dies verhilft zu einer sanfteren Rasur.

Vor der Rasur die Haut mit warmen Wasser und einem Wasch-Gel gründlich reinigen. Warmes Wasser weicht die Bartstoppel auf und macht sie geschmeidiger.

Rasierschaum- oder Gel gut einreiben. Mit den Fingern die Haut spannen und immer in Richtung des Haarwuchses rasieren.

Vorsicht: Mit einem einzigen Strich können bis zu drei Hautschichten entfernt werden! Also nicht unnötig über die gleiche Stelle rasieren.

Während des Rasierens die Klinge stets mit warmen Wasser ausspülen.

Die Reste des Rasierschaums mit warmen Wasser entfernen. Feuchtigkeitsspendendes After-Shave-Gel auftragen – es duftet gut und unterstützt die Regeneration der stark beanspruchten Haut.